Hochhäuser spiegeln sich im Meer, schneeweiße Strände zieren Küsten – das Ziel ist Panama. Der Staat liegt in Mittelamerika und grenzt an Costa Rica und Kolumbien. Touristisch ist das Land noch in der Entwicklung und bietet interessante Sehenswürdigkeiten abseits des Massentourismus.
Panama – das stille Land mit pulsierendem Herzen
Es ist eine interessante Kulisse: Der 81, 6 Kilometer lange Panamakanal, der das karibische Meer mit dem Pazifik verbindet, die beleuchtete Skyline und das pulsierende Herz von Panama-Stadt, die Altstadt, das alles lässt viel Raum für interessante Entdeckungstouren in dem Land. Der Panamakanal wurde das erste Mal 1914 für die Durchfahrt freigegeben und ist ein wichtiger Handelspunkt für die Schifffahrt. Absolut sehenswert ist Casco Viejo. Casco Viejo, so wird die Altstadt der Hauptstadt genannt, gehört seit 2003 zum UNESCO Kulturerbe. Das Viertel bietet interessante Sehenswürdigkeiten wie Museen, Kirchen und eine kolonialähnliche Architektur verschiedener Häuser. Palmen und Denkmäler zieren die Straßen, malerische Winkel laden zum Flanieren und Besichtigen ein. Casco Viejo bietet einen sehr schönen Ausblick auf die moderne Skyline der Stadt. Auch der Parque Natural Metropolitano, ein 256 Hektar großer Park, lohnt einen Besuch. Gegen einen Eintrittspreis von 2,-EUR kann man hier Leguane, Affen und Ameisenbären beobachten und auf verschiedenen Wanderrouten die Gegend entdecken
Auf den Spuren der Schönheit Panamas
Ein weiteres Highlight ist der Nationalpark Parque Nacional Volcán Barú mit dem namensgleichen ruhenden Vulkan. Er liegt auf einer Höhe von 3.475 Metern in der Provinz Chiriqui und ist Panamas höchster Berg. Aktivurlauber finden hier ein wunderschönes Naturpanorama – vom Gipfel des Berges kann man das Karibische Meer und den Pazifik sehen. In der Nähe liegen die Städte Volcán und Cerro Punta. Ebenfalls sehr interessant und ein beliebtes Touristenziel ist die Provinz Bocas del Toro. Sie umfasst sechs größere und viele kleinere Inseln und ist durch ihre malerische Lage und das karibische Flair ein touristisches Highlight. Die Gegend verfügt über sehr schöne Hotelanlagen, auch einige Ressorts und Wellnessoasen sind dabei. Hier kann man entspannt schnorcheln, tauchen, surfen oder einfach nur die Seele baumeln lassen. An der Ostküste Panamas findet sich die Karibik des Landes – genannt Kuna Yala – wieder. Etwa 365 Inseln bieten nicht nur schneeweiße Strände und Palmen, auch kulturell gibt es hier einiges zu entdecken, so z.B. die Arbeit der Molas, ein traditionelles Näh-Kunsthandwerk der Kuna-Indianer. Die beste Reisezeit nach Panama liegt zwischen Dezember bis März, denn da herrscht hauptsächlich Trockenzeit im Land. Panama hat tropisches Klima – die Temperaturen fallen im ganzen Jahr selten unter 30 Grad und bieten hervorragende Reisekonditionen für eine Entdeckungstour im Land.
Ein exotisches Land auf touristischem Vormarsch
Panama bietet unzählige Möglichkeiten den Urlaub zu gestalten. Sowohl Aktivurlauber, Naturliebhaber, Entspannungssuchende und kulturell interessierte Touristen finden in dem Land ihre Vorstellung von einem Traumurlaub.
Image: Dmitry Ersler – Fotolia.com
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